Urteil Bundesgericht vom 10.03.2015 zum Thema Optionsrecht

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Das Bundesgericht in der Schweiz hat am 10. März 2015 ein neues Urteil in Sachen Verfahren zur Ausübung des Optionsrechtes im Bereich der Krankenversicherung erlassen.  

Neue Grenzgänger haben nach Beginn Ihrer neuen Tätigkeit in der Schweiz 3 Monate Zeit sich für eine Krankenversicherungsmöglichkeit in der Schweiz oder in Deutschland zu entscheiden.  

 

Im Einzelnen bedeutet das: 

Für eine gesetzliche oder private Deutsche Krankenversicherung bzw. für eine private Schweizer Krankenversicherung ist eine Befreiung notwendig, für eine gesetzliche Schweizer Krankenversicherung ist keine Befreiung notwendig. 

 

Die Kantone Basel Stadt, Basel Land und Aargau haben als einzige Kantone in der Vergangenheit akzeptiert, wenn Grenzgänger kein schriftliches Gesuch um Befreiung von der Versicherungspflicht im Bereich der Krankenversicherung gestellt haben. Das bedeutet, wenn man eine der oben genannten Möglichkeiten gewählt hat, für welche Befreiung notwendig gewesen wäre, dann wurde die Wahl automatisch akzeptiert. Ein schriftliches Gesuch wurde nicht verlangt.   

 

Neu ist laut dem Bundesgerichtsurteil nun, dass diese „stillschweigende Ausübung des Optionsrechtes“ nicht rechtsgültig ist. Das bedeutet, dass alle Grenzgänger, die sich nicht schriftlich von der Versicherungspflicht befreit haben, nun die Möglichkeit haben, in die Schweizer gesetzliche Krankenversicherung zurück zu kommen.  

 

Der Vorteil der Schweizer gesetzlichen Krankenversicherung ist: 

• Garantierte Rückkehr in die deutsche gesetzliche Krankenversicherung 

• Einkommensunabhängige Beiträge 

• Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung möglich 

Benötigen auch Sie Unterstützung beim Start Ihrer Arbeitstätigkeit in der Schweiz? Wir erstellen Ihnen kostenlose und individuelle Angebote, beispielsweise eine Krankenversicherung für Grenzgänger mit umfassendem Schutz. Kontaktieren Sie uns.

 

Betriebsrentenstärkungsgesetz

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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist ein deutsches steuer- und sozialrechtliches Reformpaket des Jahres 2017. Der Gesetzgeber verfolgt damit das Ziel einer besseren Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung.  

Das Gesetz soll die Attraktivität der betrieblichen Altersversorgung (bAV) stärken und in kleinen und mittleren Unternehmen den Verbreitungsgrad durch ergänzende Fördermaßnahmen erhöhen. Darüber hinaus wird der Anreiz zur Eigenvorsorge für Beschäftigte mit geringem Einkommen verbessert.

Insgesamt bietet der Gesetzgeber mit dem neuen Gesetz allen Arbeitgebern ein ideales Instrument, die bAV noch besser zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu nutzen. Umfragen belegen, dass die betriebliche Altersversorgung in allen Branchen als attraktives Personalinstrument angesehen wird.
 

Wird die Betriebsrente bezuschusst?  

Wandelt der Arbeitnehmer einen Teil seines vereinbarten Arbeitsentgelts in eine DirektversicherungPensionskasse oder Pensionsfonds um, muss der Arbeitgeber einen Zuschuss in Höhe von 15 % des umgewandelten Entgelts dazugeben, soweit er durch die Entgeltumwandlung eine Sozialversicherungsersparnis hat. 

 

Haben Sie zum Thema Betriebsrentenstärkungsgesetz Beratungsbedarf? Gerne können Sie uns kontaktieren – wir unterstützen Sie kompetent und zuverlässig bei allen Fragen.

 

Ein Roller für den eigenen Garten?

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Sie sind klein, leicht und umweltfreundlich – E-Scooter sind groß im Trend. Seit 15. Juni 2019 sind sie auf Straßen und Radwegen zugelassen – wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Erfüllen sie diese Voraussetzungen nicht, dürfen sie im öffentlichen Raum (Straße oder Radweg) nicht genutzt werden. Dieser wichtige Zusatz ist aber meist nur kleingedruckt und unscheinbar auf den Werbeplakaten vermerkt und wird von den Käufern nicht wahrgenommen. Für den Betrieb auf der Straße benötigt jeder Roller eine Allgemeine Betriebserlaubnis des Kaftfahrtbundesamts. Leider sind oft nicht einmal die Verkäufer der Elektromärkte und Discounter, die die E-Scooter vertreiben, entsprechend geschult und geben auf explizite Rückfragen zur gesetzlichen Lage ungewollt falsche Auskünfte. Denn wer ohne allgemeine Betriebserlaubnis mit einem E-Scooter im Straßenverkehr unterwegs ist hat keinen Versicherungsschutz und verstößt gegen das Pflichtversicherungsgesetz - eine Straftat. Dazu kommt, daß das fahren eines E-Scooters wesentlich unfallträchtiger ist als beispielsweise Radfahren. Zahlreiche Großstädte meldeten bereits steigende Unfallzahlen, wobei es sich vorerst nur um Schätzwerte handelt, da die Krankenhäuser noch keine Statistiken über E-Scooter-Unfälle führen.  

Bei Rückfragen zum Thema Versicherungen für E-Scooter wenden Sie sich an uns – wir helfen Ihnen gerne weiter.  

 

Quelle: Badische Zeitung, 24.07.2019

 

Immer mehr Patienten über 60

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Laut einer Studie des Sozialministeriums in Zusammenarbeit mit der AOK wird die Zahl älterer Patienten von über 60 Jahren in Baden-Württemberg massiv steigen. Die Zahlen werden, ausgehend von Daten aus dem Jahr 2012, bis zum Jahr 2035 um knapp 50 % auf über 1,14 Mio. ansteigen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Regionen.  

So sagt die Untersuchung beispielsweise für den Stadtkreis Freiburg bis 2035 einen Anstieg von 43,1 % im Vergleichszeitraum vorher. Die AOK leitet daraus den Auftrag ab, dass die alternde Gesellschaft nur mit einem klaren Blick für die regionalen Besonderheiten nachhaltig versorgt werden kann.  

Zugleich macht die Studie auf Verbesserungsmöglichkeiten aufmerksam. Die Analyse gibt wichtige Hinweise darauf, daß ältere Patienten mit speziellen Erkrankungen (Schlaganfall, Herzinsuffizienz, Oberschenkelbruch, etc.) noch zu häufig in einer für sie nicht geeigneten Rehabilitationseinrichtung behandelt werden. Wichtig ist daher, daß die Steuerung im Entlassmanagement der Kliniken und auch den Hausärzten besser wird und daß mehr ambulante, mobile und wohnortnahe Reha-Angebote sowie Kurzzeitpflegeplätze angeboten werden. Wichtig ist außerdem, die Menschen durch entsprechende Maßnahmen möglichst lange vor der Pflegebedürftigkeit zu bewahren. Die Zahl der Pflegebedürftigen in Baden-Württemberg steigt bis 2040 so stark, daß sich der Pflegepersonalbedarf bis dahin verdoppeln wird. Dabei fällt es den Pflegediensten schon heute schwer, den aktuellen Personalbedarf zu decken. Dazu kommt, daß die Kosten für einen Pflegedienst für viele Betroffene schwer aufzubringen sind.  Eine Pflegeversicherung hilft hier. Gerne sind wir Ihnen behilflich und erstellen ein auf Sie zugeschnittenes Angebot – eine kurze Kontaktaufnahme reicht. 

 

Quelle: Badische Zeitung, 24.07.2019

 

Erfolgreiche Kooperation mit der Finanzkanzlei Südbaden

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Seit dem 01.06.2018 hat die AMEX & Zeller Versicherungsmakler GmbH eine exklusive Kooperation mit der

 

  

  

Die Finanzkanzlei Südbaden mit Sitz in Auggen unterstützt Ihre Kunden fair, schnell und einfach in Finanzierungsfragen aller Art. Auch beim Thema Unternehmensberatung steht die Finanzkanzlei Südbaden Ihren Kunden mit ihrem Know-how und der langjährigen Berufserfahrung beratend zur Seite.

Seit nun bereits einem Jahr können wir auf eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner zurückblicken. Wir konnten schon viele zufriedene Kunden für eine erfolgreiche Finanzierungsberatung an die Finanzkanzlei Südbaden weitervermitteln.

Darum sagen wir heute DANKE an allen unseren Kunden und die Finanzkanzlei Südbaden für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit.

 

 

 

Überhöhte Krankenkassenbeiträge für Rentner, die früher Grenzgänger waren

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Dass auf Renteneinkünfte auch Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen sind ist bekannt. Wer eine gesetzliche Rente bezieht, zahlt seit 2009 die Hälfte des allgemeinen Beitragssatzes, also 7,3 Prozent. Die andere Hälfte zahlt die Rentenversicherung. Bei Zusatzversorgungen wie z. B. einer Betriebsrente muss der Rentner den vollen Beitrag in Höhe von 14,6 Prozent entrichten.

Bei Schweizer Renten, die man als ehemaliger Grenzgänger bezieht, war die Sache etwas komplizierter. Die erste Versicherungssäule, die AHV, ist umlagefinanziert und entspricht der gesetzlichen Rente in Deutschland. Hier war ebenfalls nur der halbe Beitragssatz von 7,3 Prozent für die Krankenversicherung fällig. Daneben existiert jedoch noch die zweite Säule, die Pensionskasse. Die Krankenkassen betrachteten Renten aus der Pensionskasse lange Zeit wie eine Zusatzversorgung und verlangten hier den vollen Beitrag in Höhe von 14,6 Prozent.

Ende 2016 hat jedoch das deutsche Bundessozialgericht geklärt, dass die Einkünfte aus Schweizer Pensionskassen wie eine gesetzliche Rente zu behandeln sind. Damit war entschieden, dass auch für Renten aus Schweizer Pensionskassen nur der halbe Beitrag von 7,3 Prozent zur Krankenversicherung zu bezahlen ist.

Die Umsetzung dieses Urteils bei den deutschen Krankenkassen lässt jedoch zu wünschen übrig. Kaum eine Kasse hat von sich aus die bis 2016 zu viel bezahlten Beiträge zurückerstattet. Alle verlangen einen Antrag. Doch um einen Antrag zu stellen, muss man erst einmal wissen, dass die bisher bezahlten Beiträge zu hoch waren. Und selbst auf diese Information wurde teilweise von den Krankenkassen verzichtet.

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg empfiehlt unbedingt, Widerspruch gegen die Beitragsberechnung einzulegen und sich als Betroffener auf keinen Fall von der Krankenkasse „abwimmeln“ zu lassen. Zu viel bezahlte Beiträge können binnen 4 Jahren zurückverlangt werden.

 

Pflegeversicherung in der Schweiz

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Für in Deutschland versicherte Personen ist eine vorhandene Pflegepflichtversicherung – wie der Name bereits suggeriert – Pflicht. 

Als Grenzgänger sind Sie im Grenzgänger-Modell in einer Schweizer gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Es entfällt somit die Pflicht sich in einer Pflegepflichtversicherung zu versichern. In Folge dessen erhalten Sie von Ihrer deutschen Aushilfskasse im Pflegefall keine Geldleistungen mehr – nur noch Sachleistungen! Zu Sachleistungen gehören im Wesentlichen die Kosten ambulanter Dienste, die die häusliche Pflege des Versicherten übernehmen. Das Pflegetagegeld, welches als Anerkennung der Leistung an den Pflegenden, meist sind dies Angehörige, weitergegeben werden kann, steht dem Grenzgänger nicht zu.

Sie können diese Lücke aber schließen indem Sie zusätzlich eine private Pflegezusatzversicherung abschließen. Ihr Vorteil: Sie erhalten das versicherte Pflegetagegeld zusätzlich zu Ihren Sachleistungen, solange Sie Grenzgänger sind.

Haben Sie Interesse an einer privaten Pflegezusatzversicherung oder wünschen Sie ein Angebot für eine Krankenversicherung für Grenzgänger? Gerne unterbreiten wir Ihnen kostenlos und unverbindlich ein individuell auf Sie zugeschnittenes Angebot.

 

Direktversicherung für Grenzgänger

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Grenzgänger sind Arbeitnehmer mit gewöhnlichem Aufenthalt und Wohnsitz in Deutschland und einem Arbeitsplatz im Ausland, zum Beispiel in der Schweiz. Sie sind dann dem Schweizer Sozialversicherungssystem unterstellt und bezahlen Ihre Quellensteuer in der Schweiz, unterliegen aber vollumfänglich der deutschen Steuerpflicht.  

Um Ihre Steuerbelastung zu verringern, ist eine Direktversicherung die ideale Lösung. Sie verbessern mit einer Direktversicherung nicht nur Ihre Altersvorsorge, Sie vermindern auch gleichzeitig Ihre Steuerbelastung. Pro Jahr können Sie in 2019 bis max. 6.432,-- EUR in einen Sparvertrag anlegen, welcher dann steuerlich abzugsfähig ist. Sie erhalten dadurch einen Beitragsvorteil aus der Steuerersparnis von bis zu 47 %. Aber eine Direktversicherung bietet noch mehr Vorteile, z. B. eine Beitragsfreistellung (z. B. bei Arbeitslosigkeit) sowie die Möglichkeit der Übertragung des Vertrages auf einen zukünftigen Arbeitgeber in der Schweiz oder in Deutschland.  

 

Sie haben Interesse an einer Direktversicherung für Grenzgänger? Wir sind eine unabhängiges Versicherungsmaklerbüro, spezialisiert auf das Thema „Arbeiten in der Schweiz“. Wir beraten und informieren Sie kostenlos und bedarfsgerecht zu allen Themen, die als Grenzgänger für Sie wichtig sind.

 

Möglichkeiten der Krankenversicherungen für Grenzgänger

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Wer zählt überhaupt als Grenzgänger? Grenzgänger sind Menschen, deren Arbeitsstelle in einem anderen Land als dem Wohnsitz liegt. Sie pendeln also über die Grenze von Wohnsitz zu Arbeitsplatz. Aus Deutschland gehen beispielsweise viele Grenzgänger in die Schweiz. Doch wie ist die Krankenversicherung für Grenzgänger geregelt? Je nachdem, in welchem Land Sie wohnen und wohin Sie pendeln, gelten verschiedene Regeln.  

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, sich als Grenzgänger zu krankenversichern: 

1.    Krankenversicherung Modell Euroline 

Dieses sehr beliebte und attraktive Krankenversicherungsmodell nennt sich Euroline. Es ist eine Kombination aus Schweizer gesetzlicher Krankenkasse mit Ergänzungsschutz in Deutschland. Die Leistungen in Deutschland beschränken sich auf die allgemeinen gesetzlichen Leistungen. Die Leistungen in der Schweiz gelten gemäß dem Krankenversicherungsgesetz, wobei eine grundsätzliche Franchise von CHF 300,— und ein SB von 10 % bis max. CHF 700,-- besteht.  

  

2.    Deutsche gesetzliche Krankenkasse 

Bei dieser Versicherung richtet sich der Beitrag prozentual nach dem schweizerischen Bruttoeinkommen (umgerechnet in Euro). Der Höchstsatz der Beitragsbemessungsgrenze 2018 liegt hier bei monatlich 4.950,-- €. Bei den Leistungen übernimmt eine deutsche gesetzliche Krankenkasse beispielsweise bei Arznei-, Verbands-, Heilmitteln oder Hilfsmitteln 100 %, wobei der Grenzgänger teilweise eine Zuzahlung tätigen muss.   

 

3.    Deutsche private Krankenversicherung 

Diese Versicherung ist kein Zweig der Sozialversicherung (im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung) und somit auf freiwilliger Basis. Hier richtet sich die Höhe des Beitrags nach dem Eintrittsalter, wobei der Beitrag pro Kopf zu berechnen ist. Die Leistungen sind für den Grenzgänger frei wählbar. Er hat die Wahl zwischen einer günstigen Regelversorgung und einer wunschgerechten Zubuchung unterschiedlicher Leistungen. 

  

Benötigen Sie als Grenzgänger ein Angebot für eine Krankenversicherung? Wir erstellen Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Angebot mit umfassendem Schutz und vielen Zusatzleistungen. Bitte kontaktieren Sie uns.

 

Der Mondial-Tarif – Folgen für den Ruhestand???

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Wie bereits vor einiger Zeit mitgeteilt, wurde vor einigen Jahren das überaus beliebte Versicherungsmodell Mondial (nach VVG) von der Sympany sowie von der SWICA aus dem Verkauf genommen. Selbstverständlich haben die Grenzgänger, welche im Tarif Mondial versichert sind, weiterhin Anspruch auf die versicherten Leistungen.  

Für die Versicherten ergibt sich aber ein anders Problem: Zum einen steigt der Tarif von den Beiträgen her deutlich stärker an. Hinzu kommt, dass viele Kunden beim Abschluss des Tarifs nicht darüber aufgeklärt wurden, welche Folgen mit dem Tarif im Ruhestand auf sie zukommen und dass verhältnismäßig oft die zum Mondial obligatorische Pflegepflichtversicherung nicht abgeschlossen wurde. Wer in Rente geht, hat meist keine Chance, aus dem Mondial-Tarif heraus- und in eine gesetzliche Krankversicherung hineinzukommen.  

 

Wenn Sie schon länger in der Schweiz arbeiten und im Tarif Mondial versichert sind, sollten Sie daher unbedingt Ihre Krankenversicherungssituation mit uns besprechen 

 

Rufen Sie uns an! Wir unterstützen Sie dabei, eine Möglichkeit zu finden, aus dem Tarif heraus in eine für Sie sinnvolle Alternative zu wechseln, damit der Ruhestand keine bösen Überraschungen für Sie bereithält!

 

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